Samstag, 25. November 2017

Samstagskaffee und Netzfunde # 33


 Kaffee!!! Wichtig! Mein erstes Getränk am Morgen. Immer. Ohne Kaffee am Morgen knallt der Tag nicht richtig. Zuhause kommt da immer eine Prise Salz und Kardamon in den Siebträger. Ich bilde mir ein, dass es hilft. Die Woche brauchte auch viel Kaffee. So wie Benzin in den Tank. Viel bin ich rumgerannt, viel Action. Bin ich eigentlich eine schlechte Lehrende, wenn ich sage, dass der Stuhl, der diese Woche durch meinen Klassenraum flog, genau im richtigen Moment flog? Manchmal sind kommen solche Aktionen ja doch ganz passend und man kann sie anschließend für fabelhafte Dinge nutzen. Da müssen eben manchmal Stühle fliegen. Schockt ja eine erfahrene Sonderpädagogin nicht. Ich habe den Stuhl übrigens nicht geworfen. Wäre ja noch schöner. Zudem wurde ich fast Opfer einer Urheberrechtsverletzung der unschönen Art. Konnte aber freundlich geregelt werden. Dabei möchte ich gar nicht wissen, wie oft das sonst schon passiert ist und ich das gar nicht mitbekommen habe. Auch gab es diese Woche auf diesem Blog erschreckend viele Kommentare mit Verlinkungen zu kruden Seiten. Da wurde sich dann auch noch gewundert, dass ich diese nicht veröffentlicht habe. Also bitte! Ich muss meinen Blog ja nicht für jeden Kappes zur Verfügung stellen. Doch es gab auch viel Gutes für Herz und Seele, auch wenn es manchmal anstrengend war. Vor allem dieser nasskalte Herbst. Ein paar Mal hatte ich nasse Socken. Aber vom Herz kam die Wärme. Moah! Samstagsmorgens Blogbeiträge schreiben gehört sicherlich nicht zu meinen Stärken. Ich lasse das jetzt mal so stehen.



 Der Espresso zauberte heute morgen jedenfalls auch ein Herz in den zimtbestäubten Vanillesojamilchschaum. Quasi als Ankündigung, dass die Netzfunde diese Woche eher seicht ausfallen:

 Der Winter kommt und (nicht nur) in der Weihnachtszeit sollte man ja auch das gute Tun nicht vergessen. In Hamburg zum Beispiel das Winternotprogramm, gibt es sicherlich auch in einer Menge anderer Städte. Erinnert sich noch jemand an die Kleiderkammer in den Messehallen vor 1,5 Jahren? Heute ist das Hanseatic Help e.V. Die agieren auch über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus. Da ginge sicherlich auch noch was. Auch die unterstützen wohnungslose Menschen.

 Am Besten fängt man dann ja mit sparen an, damit man viel zum Spenden über hat. Heute ist in Europa Kaufnixtag. Nunu hat dazu mal wieder einen feinen Artikel geschrieben.

 Mutige Menschen braucht es. Immer und überall. Jene die andere erreichen, auf unterschiedlichsten Ebenen. Die bleiben, auch wenn der Wind rau ist, die laut sind und nicht locker lassen. So z.B. Monchi von FEINE SAHNE FISCHFILET. Nicht nur über ihn hat Charly Hübner einen Film gedreht, der schon so einige bewegt hat. Allerdings dauert es bis zum Kinostart noch soooo lange. 

 Die ANTILOPEN GANG sind auch so laute mutige Menschen. Mit diesem Video möchten sie eigentlich "nur" Werbung für die anstehende Tour machen, aber ein bisschen großartig ist es trotzdem. Hamburg ist schon ausverkauft. Ich habe sie das letzte Mal nach einer Demo auf dem Schulterblatt gesehen. Kann man ja gar nicht genug Werbung machen, für solche Menschen. 

 Einen großartigen Film habe ich diese Woche auch gesehen: "Auf Augenhöhe". Perfekt für Schulklassen geeignet, mit denen man mal Inklusion thematisieren will. Ein Film der vor Ehrlichkeit und  jugendlicher Realität nur so strotzt. Und der behinderte Mensch wird wirklich von einem behinderten Menschen gespielt. Passiert in diesem Themenbereich ja leider auch immer noch viel zu selten.

 Wo wir gerade bei Inklusion sind: "Metaphase" kommt dieses Jahr auf jeden Fall noch in meinen Schrank. Ein Comic, in dem der Superheld* Down Syndrom hat. Gezeichnet von einem Vater eines Kindes mit Down Syndrom. Das wäre sicherlich auch was für die Lernenden. Müssen sie halt mal ein bisschen Englisch üben.

 Von Kunst habe ich ja nicht viel Ahnung. Mich begeistern immer die komischen Sachen. Wie gut, dass ich darum über diese Cartoons lachen konnte.

 In eigener Sache: Werft gerne noch Beiträge in die Politisierungssammlung. Ende der Woche ist schon Monatswechsel.


 Und nun: Auf ins Wochenende! Noch bei Andrea vorbei und dann leben, genießen, lachen, Musik hören, kreativ sein. Das steht zumindest bei mir auf dem Plan. Habt es fein!

Freitag, 24. November 2017

Fast Wochenende


 Eine alte Zeichnung. Lasse ich heute mal einfach so stehen. Freutag! Freitag! Hoch die Hände, Wochenende und so nen Quatsch. Und ich spätestens am Sonntag so wie auf dem Bild. Oder so.

Donnerstag, 23. November 2017

Einladung zum Nadelkränzchen


 So, heute geht es hier mal wieder ums Nähen, bzw. alles, was mit Handarbeit und Nadeln zu tun hat (mit Ausnahme von Tättowieren). Nach einigen ganz wunderbaren Nadelkränzchen in meiner Wohnung, musste ich neulich feststellen, dass das letzte schon viel zu lange her ist und mir das unglaublich fehlt. Gemeinsam mit anderen werkeln, quatschen, Kaffee und Tee trinken, diskutieren, inspirieren. Ich habe diese große Wohnung und es war lange der Wunsch, diesen Raum auch mit solchen Dingen zu füllen. Aber das Leben ist eben auch voll. Voll mit Arbeit, mit anderem Leben. Mit guten und mit schlechten Dingen. Oftmals fehlt es an Zeit und vor allem an GEMEINSAMEN Zeitfenstern. Darum kam das Nadelkränzchen wohl nicht mehr zustande. Zeit für eine Änderung der Umstände:


 Ich verteidige ab sofort jeden dritten Samstag im Monat für Nähzeit von 12-17 Uhr. Zuerst Mal für mich. Denn ich möchte ja auch gerne mal wieder öfter nähen, mir die Zeit nehmen, mich hinzusetzen und zu tüfteln. Dabei öffne ich auch gerne meine Tür. Wer also in Hamburg ist und Lust hat, an diesem dritten Samstag bei mir vorbeizukommen, darf sich gerne eingeladen fühlen. Das gilt erstmal für mir bekannte Menschen. Aber ich würde das auch gerne weiter öffnen. Wer also gerne dazustoßen möchte, darf sich gerne per Mail bei mir melden. Ich erinnere mich daran, dass ich vor einigen Jahren sowohl Antje, als auch die fabelhafte Frau Postriot über ähnliche Aufrufe kennenlernte. Nach wie vor finde ich das großartig (die müssen sich darum auch unbedingt eingeladen fühlen). Kaffee und Tee sind immer im Haus, wer dazukommt, kann ja was zum Snacken mitbringen. Vegan muss es sein. Ich habe hier eine Nähmaschine und eine Overlock stehen. Dazu eine große Schneidematte, Lineal, Rollenschneider, diverse Stoff- und Papierscheren, Kreide, Maßbänder, Steck- und Nähnadeln. Die Nähgrundausstattung muss also nicht selbst mitgebracht werden und bisher kam es nie vor, dass an der Maschine Schlange gestanden werden musste. Eigener Stoff und passendes Garn sollten allerdings mitgebracht werden. Ich verfüge über ein relativ großes Zimmer mit gemütlichem Sofa darin, in dem man werkeln kann. Es muss aber auch nicht genäht werden. Häkeln, Stricken, Sticken, Zeichnen, Basteln geht ja auch alles. Offener Handwerkstreff eben. Wer nochwas in die Richtung lernen möchte, findet da sicherlich auch die passende Hilfestellung. Vielleicht findet sich ja auch noch jemand, der tättowieren will (und kann!!!). Meine Haut würde ich da auch vollkommen uneigennützig zur Verfügung stellen.


Also nochmal:
Nadelkränzchen "Needles & Pins"
jeden dritten Samstag von 12-17h im Monat (bis einschließlich Juni 2018) bei Frau Jule
Voranmeldung (bei bekannten Menschen auch gerne kurzfristig) unbedingt erforderlich


 Und wenn ich da alleine bleibe, ist das auch nicht weiter traurig. Es ist wie gesagt mein Zeitfenster. Dennoch bin ich gespannt, wie dieses Experiment sich entwickelt. Und ich dankedankedanke dem Menschen, der mich auf diese Idee gebracht hat. Die ist nämlich gar nicht von mir, denn manchmal komme ich auf die einfachsten Dinge auch nicht selbst. Wie gut, wenn man öfter mal die Tür aufmacht und wen herein lässt. So.

Mittwoch, 22. November 2017

Norden, Nordlicht, Herzlicht # 8: Infos und Fototechnik


 Ach, ist das nicht ein fabelhaftes Bild? Ich mag es sehr. Natur trifft Zivilisation. So war das in Abisko. Dieses Bild entstand zu Beginn der besten Nordlichtnacht, die ich auf meiner letzten Reise bzw. meinem Leben erlebt habe. Direkt in der Nähe des Hostels, in dem ich geschlafen habe und fabelhafte Menschen traf. Es war noch recht früh am Abend. Wir wollten erstmal die Nasen vorsichtig raushalten. Es war der Meteorschauer im Orion angekündigt und die allgemeine Nordlichtvorhersage war bombastisch. Der Himmel blieb ebenso klar. Das hier ist noch nicht das spektakulärste, was wir in dieser Nacht am Himmel sahen, aber irgendwie ist alles drin: Nordlicht, Sternschnuppe und Sterne. 


 Ich wurde öfter mal nach so fototechnischem Krams und sonstigen Informationen rund um meine Nordlichttrips gefragt. Heute will ich an diesen Bildern mal ein paar Fakten erzählen. Ich bin keine Expertin, habe zwei Mal eine solche Reise gemacht, aber ich will es versuchen:
 Die besten Monate, um gutes Nordlicht zu sehen, sind wohl Ende Oktober, November, Februar und Anfang März. Hat irgendwas mit Stellung der Erdachse zu tun. Aus Versehen hatte ich auch eine Mondphase, bzw. Auf- und Untergangszeiten erwischt. Vollmond macht halt auch Licht am Himmel, was die Strahlkraft des Nordlichts schwächt. Ende Januar war ich in Kiruna und nun eben in Abisko. Hingekommen bin ich mit Schiff und dem Arctic Circle Train. Fliegen bis Kiruna geht aber auch. Abisko gilt als einer der besten Plätze um das Nordlicht zu sehen, da aufgrund der Lage der Himmel oft klar ist. Das "blaue Loch" über dem Torneträsk. Stimmte auch irgendwie. Bei Wolken sieht man kein Nordlicht. Das ist dann dahinter. In Abisko selbst gibt es drei Hostels/Hotels. Obwohl ich meinen Trip recht kurzfristig gebucht hatte, habe ich noch vergleichsweise günstige Zimmer erwischt. Ich war aber auch gerade so zu Beginn der Saison da. In Abisko gibt es auch die Aurora Sky Station oben auf einem Berg. Soll wohl auch ganz cool sein, die hatte aber noch zu. Schnee gab es Ende Oktober auch eher spärlich. Ansonsten gibt es in Absiko kein Entertainment außer Natur. Muss man eben wissen und mögen. Ich fands super.


 Zum Fotografieren, nutze ich eine Nikon D90. Die hatte ich auch schon im Januar in Kiruna mit dabei. Temperaturen um die -15°C macht sie gut mit, ebenso ein bisschen Schnee oder Regen. Draufgeschraubt habe ich mein (günstiges) Allroundteleobjektiv. Vermutlich nicht das beste auf dem Markt, aber meistens reicht es. Leider verzieht es mir vor allem an den Rändern oft die Bilder, was mich zunehmends stört. Falls jemand nen Tipp für ein besseres hat, nehme ich die gerne an. Weitwinkel hilft, fängt aber bekanntermaßen auch nicht alles ein, was man so erlebt. Man darf sich bei den Nordlichtern nichts vormachen. Es ist etwas anderes was die Augen sehen, als das, was die Kamera einfangen kann. Das Bild oben habe ich mal so zum Spaß geschossen. Das ist so ungefähr das, was man von einem halbstarken Nordlicht mit bloßen Augen sieht. Es sieht eher aus wie helle oder grünliche Wolken. Drumherum ist finsterste Nacht. Autofokus kann man da total vergessen. Da ist Handarbeit beim Scharfstellen gefragt, was mir mal mehr, mal weniger gut gelungen ist. Man sieht ja nix.


 Bei ner Blende von 5,6 und irgendwas zwischen 20 und 30 Sekunden Belichtungszeit sieht das dann eben so aus. Das Stativ ist da unverzichtbar. Teilweise habe ich auch mit Fernauslöser ausgelöst, um nicht zuviel an der Kamera rumzuwackeln und somit das Bild zu verwackeln. Bei einem Nordlicht, dass ich noch zeigen werde, waren aber die 20 Sekunden einfach zu lang. Da war es dann schade, aber die Nordlichter flackern in ihrer Intensität eben, da steckt man nicht drin. Ein bisschen Glück braucht es eben. Irgendwie kann man auch den Kameraspiegel vorauslösen, aber da bin ich nicht versiert genug. Ging ja auch so. Während der langen Belichtungszeit hat man großartig Zeit, das Nordlicht in natura zu bewundern. Ebenfalls braucht zumindest meine Kamera recht lange, um das Bild zu berechnen. Vor Ende der Berechnungszeit kann ich zumindest nicht wieder auslösen. Das dazu.



 Und wenn ihr euren Mitmenschen in der Umgebung einen riesiggroßen Gefallen tun wollt: Stellt sämtliche Sounds an der Kamera ab. An meinem letzten Abend war am See ein vergleichsweise großer Auflauf an Menschen. Alle hatten so lautes Gepiepe an ihren Kameras an, dass ich teilweise Angst hatte, mich würde gleich ein rückwärtsfahrender LKW plattmachen... Nicht besonders lauschig. Ebenfalls nervten diese Lampen die dem Autofokus im Dunkeln helfen sollen, Dinge scharf zu stellen. Aus oben genannten Gründen bringt das halt auch nichts. So eine Lampe leuchtet keine komplette Nachtlandschaft aus. Ich habe an meiner Kamera all sowas alleine wegen der Konzertfotografie komplett platt gemacht. Nervt nur und braucht kein Mensch.


 Nach diesen ersten Nordlichten für diese Nacht, zog es uns wieder in die Küche zum Aufwärmen. Wir wollten später nochmal raus. Und was wir da gesehen haben, das zeige ich ein anderes Mal. Das sind über 15 Bilder Wahnsinn. Ich muss die lieben Mitlesenden ja bei der Stange halten- hehe. Falls noch Technik- oder sonstige Fragen offen sind: Stellen. Ich versuche zu beantworten. Ein Beitrag zu Bekleidung kommt noch. Nicht nur Mittwochs mag ich das Nordlicht.

Dienstag, 21. November 2017

Einfach nur mal nadeln


 Irgendwann ging es auf diesem Blog mal um total stupides Handarbeiten. Darüber was zu schreiben habe ich ja wahrhaftig schon sehr lange nicht mehr gemacht. Einfache Beiträge, in denen nur das Produkt im Vordergrund stand, gab es schon lange nicht mehr. Aber heute. Heute will ich einfach nur mal Produkte zeigen, die unter meiner Nähmaschine hervorgekrabbelt sind.


 Letzten Samstag habe ich mir mal eine Nähzeit gegönnt. Eine fette Nähzeit. Mein Körper fühlte sich ein bisschen verkatert an. Dabei hatte ich gar keinen Alkohol getrunken. Vermutlich war ich einfach lebenstrunken oder so. Aber ich wollte unbedingt nähen. Entstanden ist so einiges. Unter anderem diese Täschchen.


 Ich musste erstmal ein bisschen aufräumen, bevor es ans eigentliche Nähen ging. Dabei fiel ein ganzer Stapel kleinerer Stoffstücke auf einen Haufen. Diese habe ich dann einfach in der maximal möglichen Größe genommen und stapelweise Reizverschlusstäschchen gezaubert. Alle in unterschiedlichen Größen. Da ich mich vor einiger Zeit doch mal an Endlosreizverschluss getraut habe, ist das ja auch gar keine so große Materialschlacht mehr. Für einige hatte ich noch passende andersfarbige Reizverschlüsse in der Vorratskammer.


 Die mit den Vögeln und dem zauberhaften Beerenfutter bleibt bei mir und darf demnächst mein Strickzeug unterwegs beherrbergen, wenn mal mehr "Wolle" mit muss.


 Der Rest vom bunten Haufen kommt in die Verschenkekiste. Einige haben schon eine neue Heimat gefunden, andere dürfen noch ein bisschen lagern. Es war wunderbar, mal wieder so eine kleine Fingerübung zu zelebrieren. Heute darf dieser simple Beitrag noch in die Dienstagssammlung. Da war ich ja auch schon lange nicht mehr dabei.

Montag, 20. November 2017

Norden, Nordlicht, Herzlicht # 7: Spaziergang Richtung Lapporten


 "Ihr fahrt schon so lange nach Schweden und habt noch nie einen Elch in freier Wildbahngesehen? Gibt´s ja gar nicht. Geht mal Richtung Lapporten. Da trefft ihr sicher einen." So die Aussage eines Menschen, der für das Hostel arbeitete. Also los. Nach dem nasskalten Trip nach Narvik verabschiedete sich ein Mensch aus unserer Reisegruppe, um gen Zuhause zu fahren. Die verbliebenen machten sich in feinstem Sonnenschein auf in Richtung Lapporten. Dummerweise hatten wir vergessen, in Narvik nach Wanderkarten zu schauen. So blieb uns nichts weiter übrig, als uns auf diese Ausschilderung zu verlassen. Die Sonne schien.

 



 Fabelhafte Wege waren das. Und dann Lapporten immer vor der Nase. Da hat ein Gletscher vor Jahren den Trollen wahrhaftig eine fantastische Halfpipe geschliffen. Elche haben wir keine gesehen. Lediglich Fußspuren im Schnee von irgendwelchen Paarhufern und Trampelwege durch das Gestrüpp. Aber nichts haariges. Dafür Sonne um die Nase, Schnee und das krachen der gefrorenen Bohlenwege unter unseren Füßen.







Sonntag, 19. November 2017

7 Sachen # 35.17

 Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe


1. Getrocknet: Das Frühstücksgeschirr ab.


2. Gezaubert: Gab es sonntags ja auch schon lange nicht mehr.


3. Gemessen: Stoff ab.


4. Gerettet: Einem lieben Menschen das Lieblingskleid mit einem extragroßen Rückenaufnäher aus einem alten T-Shirt das hier noch rumflog.


5. Gegabelt: Leckeren Kuchen, den der liebe Mensch mitgebracht hatte. Viel Kuchen.


6. Gelegt: Frauen*musik auf. Wunderbar!


7. Geschoben: Den neuen wunderbaren Aquarellkasten durch die Gegend und immer noch nicht eingeweiht. Hmpf. Vielleicht nächstes Wochenende....
Ich werde jetzt noch ein paar Beiträge vorbereiten und dann mal wieder früh ins Bett gehen. Habt eine gute Woche!